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Es war einmal …

Die verrückte Prinzencrew

… die verrückte Prinzencrew.

So fing damals alles an.

Die drei Duisburger Mädels haben ihre Wurzeln zunächst separat im Duisburger Karnevalsverein Obermarxloh 1970 e.V.

Im Karnevalsverein Obermarxloh (KVO) haben die Ruhrpottmädels ihre Wurzeln

Andrea

Andrea startet mit 17 Jahren ihre Karnevalskarriere – als Vertretung für ein erkranktes Mitglied des KVO-Elferrats.

Andrea

Als sie in der Rolle als Hoppeditz aufersteht, ist schon erkennbar, dass sie flexibel und für jeden Spass zu haben ist. Die Beerdigungsrolle hat dann aber doch zum Glück eine hierfür vorgesehene Puppe übernommen. Es folgt das Amt als Betreuerin der KVO-Tanzgruppen, danach der Aufstieg zur Präsidentin. Was kann dann noch kommen? Ja genau: Die Prinzenrolle, aber die ist ja leider nur Männern vergönnt, oder? Naja, bisher jedenfalls ist das so gewesen… 😉

Sandra

Sandra hat ihre ersten Karnevalswurzeln im jungen Alter von 13 Jahren bei der „KG Blau-Weiß Neumühl „Die Pils-Sucher“.

Sandra

Sie ist dort aktive Tänzerin der Show-Dancer. Betreuerin der Tanzgruppe des KVO Obermarxloh wird sie mit 26 Jahren und in den weiteren Jahren Damenrat-Vorsitzende und schliesslich Sitzungsvorsitzende. Mit ein klein wenig Neid im Augewinkel beobachtet sie jedoch die Männer, die als Prinzencrew die Bühne erobern dürfen. Ein bißchen ungerecht findet sie es schon, dass Frauen diese Rolle nicht bekleiden dürfen… 😉

Karin

Karin ist noch ein Dreikäsehoch von 5 Jahren, als sie bereits auf Veranstaltungen des KVO singt.

Karin

Ihre Eltern fördern das Gesangstalent ihrer Tochter durch Gesangsunterricht. Im Alter von 14-18 Jahren ist sie Tanzmariechen des KVO. Nach einer Zeit der Familienpause ist sie ab 2013 für den KVO kreativ tätig im Bühnen- und Wagenbau. Viel Arbeit im Hintergrund. Viel besser haben es da doch die Männer, die ausschliesslich als Männer ganz nach vorne dürfen in ihrer Rolle als Prinzencrew… 😉

Die verrückte Prinzencrew

Gedacht ist die verrückte Prinzencrew als ein Gag, ein Spaß innerhalb des Vereins. Der KVO selbst hat zuvor noch nie eine Prinzencrew gestellt. Eine Premiere also und dann auch noch Frauen am Start. Gesagt, getan, ein Plan ist geboren, der nur noch in die Tat umgesetzt werden musste. Ein Prinz, eine Prinzessin und ein Hofnarr, die zunächst einmal eingekleidet werden müssen. Gar nicht so einfach, das richtige Outfit für alle Drei zu finden. Bühnentauglich zu sein, heisst außerdem, die passenden Playbacks vorbereitet zu haben. Also ab ins Studio zu Hubertys-Music nach Dinslaken. Klammheimlich wird hier beraten und geprobt, niemand außer den Eingeweihten weiss von etwas.

Unterstützung von den Engsten ist dennoch erforderlich, so schlüpfen auch die Ehemänner in ganz neue und ungewohnte Rollen. Dirk wird als Prinzenführer, Klaus als Prinzenhofmarschall auserwählt. Auch hier wird eingekleidet und eingewiesen, der strenge Blick des Prinzenführers liegt Dirk allerdings im Blut.

Prinzenhofmarschall und Prinzenführer

So ausgestattet und vorbereitet kommt das Hoppeditzerwachen … im Vereinslokal „Senftöpfchen“ in Duisburg. Zugegen sind hier die Vereinsmitglieder, aber auch Mitglieder aus den Gastvereinen und Vertreter der Presse.

Die Resonanz auf die Auftrittspremiere der Drei ist eine Mixtur von allem: Grenzenlose Begeisterung trifft auf totales Entsetzen. Wie sagt man so schön: Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich erarbeiten. 😉

Die grenzenlose Begeisterung überwiegt, vor allem auf Seiten der Gastvereine und der Presse. So etwas hat es eben noch nicht gegeben und es folgen neben tobendem Applaus am Premiereabend Einladungen zu Veranstaltungen der Gastvereine. Die Berichte der Presse, sowie diverse Beiträge in den sozialen Medien tragen die Kunde über die verrückte Prinzencrew weit hinaus über Duisburgs Grenzen und die weitere Entwicklung nimmt ihren Lauf.

Kein Mensch hätte solch einen Erfolg erwartet, ein voller Terminkalender ist das Resultat und die Begeisterung vieler Menschen. Reisen gehört zukünftig ganz selbstverständlich zum Leben der drei Mädels und ihrer Crew. Auftritte über Auftritte, von denen Andere nur zu träumen wagen.

Einige besonders schöne Events sollen nicht unerwähnt bleiben:

-Prinzenproklamation in der Stadthalle Wesel

-Prinzentreffen in Schloss Moyland

-diverse Kölner-Karnevalsbühnen

-eine Einladung zum Landtag

Egal, wie groß der Erfolg auch ist, die Drei von der verrückten Prinzencrew bleiben stets sie selbst:

Publikumsnah mit den Schwerpunkten: Stimmung, Party, gute Laune, herzlich, sozial und natürlich total verrückt

Professionalität ist für sie selbstverständlich: So gibt es alljährlich ein neues Motto, zu dem selbstentworfene Kostüme in den Farben schwarz/weiss/ bordeaux ebenso gehören, wie ein stetig wachsendes Musikrepertoire. Wenn die drei Mädels und ihre männliche Unterstützung vor Ort gefragt werden, was sie gerne trinken möchten, so sagen sie ganz bescheiden: Nix. Nur ganz heimlich sei verraten, dass dieses Nix auch mal ein kleiner „Hugo“ in Ehren sein kann.

Doch auch die schönste Zeit geht einmal zu Ende: Die letzten Takte der Musik vom letzten Auftritt der verrückten Prinzencrew verklingen. Im Bierwagen steht Prinzenführer Dirk und weint. Er nimmt die drei Mädels in den Arm und fragt: …“oder wollt ihr nicht doch weitermachen.“

Gesagt, getan, kein Grund mehr zum Traurigsein:

Jetzt sind wir die Ruhrpottmädels!

Die Ruhrpottmädels

Die Ruhpottmädels sind buchbar für Auftritte mit Stimmungsgarantie. Ihr Repertoire: Stimmungsmusik und Gassenhauer, längst nicht nur im Karneval.

Die Ruhrpottmädels